15-Schritte-zur-Geduld - Catley Di Anshare

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„Geduld" ~das i-Tüpfelchen des Erfolges

Diese Tipps können dir helfen, dich zu finden und dich in Geduld zu üben. Geduld braucht man überall und nicht zuletzt beim Warten auf die Lesung eines Manuskriptes oder auf eine Zusage bei einem Verlag. Die nachfolgenden 15 Schritte sollen dir helfen, dir Geduld anzueignen oder einfach nur die Geschwindigkeit aus deinem Leben zu nehmen. Catley~ gewusst wie!

1. Stress? Unnötig!

Bei dem Versuch, sich in Geduld zu üben, sollte vor allem kein oder nur wenig Stress aufkommen- wie man das schafft? Ganz bestimmte Regeln einhalten, wie zum Beispiel Zeit Puffer einbauen. Hast du einen Termin, eine Abgabe oder eine Frist? Dann nimm dir genug Zeit und teile sie gut ein. Vor allem der Zeitdruck kann kreative Köpfe unproduktiv werden lassen und wenn dann noch der Termin vor der Tür steht…also Slow Motion.

2. Vorausplanen? Aber Hallo!
Planung kann vieles von deinen Schultern nehmen. Wenn du planst, wann du was machst, dann kannst du dir ein eigenes Zeitfenster für deine Tätigkeiten geben. Lege fest, wann du welches Kapitel fertig schreiben möchtest, trage dir ein, wann du spätestens mit einer Bewerbung loslegen solltest und lege fest, wann du dir Auszeiten gönnen kannst. Lege dir auch ein Muster zu, damit du nicht alles gleichzeitig, sondern nacheinander machst. Lege dir eine „To Do" Liste zu und hake immer ab, wenn du eine Aufgabe erledigt hast. Gerade bei der Gestaltung eines neuen Kapitels sollte man sich genug Zeit nehmen, um nicht unter Druck schreiben zu müssen.

3. Päckchen abzugeben!
Am Ende zählt nur das Ergebnis? Nein, auch Teilerfolge sind wichtig, vor allem für Schreiberlinge. Denn diese kleinen Erfolge tragen zu einem großen Erfolg bei. Nach einer geschafften Etappe kannst du dir auch mal auf die Schulter klopfen. Bewerte dein Zwischenergebnis und schaue, ob es dir gefällt. Und vor allem, übe weiterhin die Geduld. Mit jedem „Päckchen" kommst du dem Ziel etwas näher.

4. Bonussystem
Geduld bedeutet auch, nicht alles sofort haben zu können, das muss dir nun klar werden. Belohne dich auch für einen kleinen Erfolg, zum Beispiel für ein erfolgreich beendetes Kapitel oder die Absendung eines Manuskriptes. Teile auch anderen deine kleinen Erfolge mit, sie können dir die Anerkennung geben, um auch weiterhin am Ball bleiben zu können.

5. Zone 30!
So lang deine to-Do Liste auch sein mag- gönne dir eine Pause und erhole dich. Wie in Schritt 2 breits erwähnt: Baue auch Pausen in deinen Plan mit ein. Man unterschätzt sie häufig.

6. Ausgleich, Guten Tag!
Schreiberlinge, Zeichner und alle, die es werden wollen, tauchen manchmal völlig in ihre Welt ab. Das ist auch wichtig, denn sie sollen sich auch ganz auf ihr Werk konzentrieren können. Doch denke daran, es gibt auch eine Realität! Suche dir ein Hobby oder einen Ausgleich zu deiner kreativen Zeit, treibe zum Beispiel Sport oder mache einen festen Tag mit deinen Freunden aus.

7. Ablenkung hilft!
Wenn deine Geduld am Ende zu sein scheint, so versuche, dich abzulenken- ob visuell oder wie auch immer. Versuche nicht dauernd auf die Uhr zu schauen, denke an etwas anderes, dass du deine Aufmerksamkeit schenken kannst. Mache vielleicht auch mal etwas ganz neues oder probiere dich aus. Das bringt dich auf andere Gedanken.

8. Im Rausch der Gedankensprünge
Kreative Menschen denken gerne und viel- manchmal zu viel! Und manchmal auch gleichzeitig. Dadurch kann es passieren, dass manche Gedankengänge wieder verloren gehen. Versuche, dich auf eine Sache zu konzentrieren und beginne dann erst mit der nächsten Sache. Du kannst dir auch Notizen machen, um mehrere Sachen hintereinander anzugehen.

9. Deine Parole:
Ertappst du dich mal wieder selber beim ungeduldigen Fingertippen auf dem Tisch oder dem Fußwippen? Wenn dir mal wieder fast der Geduldsfaden reißt, dann lege dir einen kleinen Satz zurecht, der dich wieder „runterbringt". Der könnte zum Beispiel lauten: In der Ruhe liegt die Kraft.

10. Aufgeben? Niemals!
Was wäre denn, wenn wir nicht geduldig wären oder es einfach nicht sein wollen? Das würde uns das Leben erheblich erschweren. Wie sagt man so schön: Geduld ist eine Tugend oder Eile mit Weile, schnell ist langsam gestorben. Stimmt aber! Was wäre denn, wenn du dein Buch gar nicht erst fertig stellen würdest, weil du so unglaublich ungeduldig bist? Was wäre denn, wenn du jedes Mal beim Warten deine Nerven verlierst und unverrichteter Dinge nach Hause wanderst, abbrichst oder aufgibst? Geduld lohnt sich.

11. Fertig mit den Nerven?
Manchmal überschätzen wir unseren Körper und vor allem unsere Nerven. Was die alles aushalten müssen. Und jetzt kommt auch noch dieser ganze Druck dazu? Stelle dir vor, du bist ein Computer- wenn der überlastet ist, dann hängt er sich einfach auf. Das kannst du nicht? Doch! Fahre doch einfach mal herunter, konzentriere dich auf deinen Atem, fühle ganz bewusst deinen Körper. Eine kleine Meditation für zwischendurch (auch gerne mit Entspannungsmusik) kann ganz kleine Wunder bewirken.

12. Urlaubsreif? Im Gegenteil!
Du befindest dich auf der Reise zu deinem Ziel. Natürlich dauert eine Reise auch seine Zeit, aber auch diese Zeit ist kostbar und nutzbar und vor allem: wichtig! Starre nicht dauernd auf die Uhr, sondern schaue hoch und besinne dich, wo du gerade bist: Im hier und Jetzt. Du bist nicht in der Zukunft (auch wenn man das vor Aufregung manchmal gerne wäre) und auch nicht in der Vergangenheit. Wir sind auf der Reise zu unserem Ziel und das sollte dir bewusst werden.

13. Hegen und pflegen
Das gilt nicht nur für Babys und Blumen, sondern auch für dich selbst! Tue dir etwas Gutes, hege und pflege dich, verhätschel dich selber auch einmal. Das klappt echt ganz gut. Denn was anderen gut tut, kann auch für dich gut sein. Sei einfach selber mal dein bester Freund und lade dich zum Essen ein oder auf ein gutes Buch in einer kuschligen Leseecke. Vielleicht auch zu Zweit. Gönne dir etwas.

14.  Zusage? Jawoll und auf ein Neues!
Du hast eine Zusage bekommen? Das ist toll und wirklich gut. Aber jetzt beginnt wieder eine neue Phase der Geduld, denn zum Beispiel musst du auf weitere Vorgehensschritte warten oder auf einen Anruf oder noch schlimmer- ein Gespräch. Die ständigen Phasen der Geduldsübung wiederholen sich, das sollte dir bewusst sein.

15. Absage? Na und!
Von vorne fängt alles wieder an, falls mal eine Absage ins Haus geflogen kommt. Nun heißt es nicht aufgeben, sondern wieder von vorne anfangen und sich wieder in Geduld üben. Nun darfst du wieder und wieder die 15 Schritte der Geduld durchgehen, bis du sie verinnerlicht hast.

Viel Glück bei Catleys 15 Schritten zu mehr Geduld im Alltag eines Autors und Künstlers!

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