Feliara - Catley Di Anshare

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Feliara

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Fakten über Feliara




Stand: März 2014

Buchart: Roman

Genre: Urban/ High Fantasy; Manga Einflüsse

Seiten: circa 350 (geplant)

Status:
85%

Zielgruppe: junge Leserinnen und Leser ab 12 Jahren, Jugendliche, junge
                   Erwachsene

Beta Leser: ja

aktueller Status:
Überarbeitung der ersten 20 Kapitel beendet, Kapitel 21-30 in Bearbeitung

persönliche Beschreibung:
Feliara ist mein erstes großes Buch, das ich im
                                           Fantasie Stil schreibe. Demnach mein Herzblut pur.

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Entwicklung:

Zuerst sollte
Feliara als Manga geschrieben und gezeichnet werden. Doch ist es manchmal nicht so einfach, wenn man wenige gute Zeichner hat, die mit einer Perfektionistin (ich) zusammenarbeiten sollen... So bekam ich irgendwann den Tipp von einem Verleger, sow ie von einem Manga Verleger des Kodansha Verlages in Japan, ein Buch darüber zu schreiben, was ich bis heute auch mache.

Von der Idee, über einen Manga zum Buch oder auch ein Buch auf Umwegen:

Alles entwickelte sich langsam, nur nach und nach wurde mir klar, welches Ausmaß dieses Werk annahm. Am Anfang stand, wie meist bei jedem Buch, ein wackliges Grundgerüst. Wenige Personen, eine einfache Handlung. Doch ein Ende war lange nicht in Sicht. Die Idee zu dem Buch entstand nicht an einem Tag.
Kleine Vorgeschichte:

Meine Katzenliebe war schon immer sehr groß und natürlich wollte ich auch etwas über Katzen zeichnen. Meine drei Katzen lebten damals noch und jeder Tag war aufregend und lustig, jeder Tag barg eine andere Überraschung. Und wie man weiß, hat jedes Tier und vor allem Katzen, einen ganz eigenen Charakter. Irgendwie wollte ich es schaffen, diese besonderen Momente festzuhalten. Damals war meine große Leidenschaft das Malen und Zeichnen. Kein Blatt war sicher vor mir, kein Zettelchen unbemalt. Vorzugsweise Mangafiguren, aber auch Ölmalerei und Portraits. Aquarelle hatten es mir auch angetan, da sie im Gegensatz zu anderen Bildern nicht wirklich planbar waren und ihre eigene Note dazu gaben. Ein Tropfen zu viel Wasser und der Baum auf dem Bild wurde viel größer als erwartet. Und eines Tages malte ich ein Bild von einer Katze. Ein besonders schönes Bild, wie ich fand. Doch unglücklicherweise passierte ein Missgeschick, welches bis heute nicht geklärt ist. Sehr seltsam. Das Bild lag am nächsten Tag nicht mehr so da, wie ich es zurückgelassen hatte. Und dementsprechend war die Farbe auch verlaufen. Irgendwie war ich aber verwundert. Das Bild war zwar anders geworden, aber es kam auch ein ganz anders Bild zum Vorschein. Ja, so etwas gibt es wirklich. Aus der kleinen schwarzen Katze war eine große Katze geworden. Nein, es war schon eine Raubkatze. Wie gesagt, die Farbe war wohl über Nacht gewandert und verlaufen. Mit großen schrägen Augen sah sie mich an, ihre Augen funkelten grau-grün. Natürlich auch etwas verlaufen, doch mit einbischen Fantasie hatte ich es so gesehen. Der Schwanz war um eine Fingerlänge größer geworden und ringelte sich über das ganze Bild. Die Pfoten waren mächtig groß geworden, das Fell sah wegen der verlaufenen Farbe richtig flauschig aus. Ein nasser Panther dachte ich dann und musste lachen. Meine Lieblingstiere. Bald darauf gefiel mir die Idee, Zeichnungen von Raubkatzen zu machen, waren sie doch größer und imposanter als Katzen. Sorry guys. Und so entwickelte sich meine Idee immer weiter, bis dieser Mann vor meinem inneren Auge auftauchte. Groß und mysteriös. Er hatte ein Geheimnis und ich sollte es herausfinden. Wie spannend. Und immer mehr entwickelte sich die Geschichte und alles nahm seinen Lauf. Mit dem Aufschreiben aller interessanten Dinge kam ich gar nicht mehr hinterher und ich wünschte mir einen Ghostwriter herbei, der aber nicht erschien. So dauerte es ein paar Monate, bis ich versuchte, den Anfang wieder hinzubekommen und machte meine ersten Zeichnungen. Skizzen über Skizzen zierten meinen Tisch und schafften in meiner geordneten Unordnung noch mehr Übersicht, als ich schon hatte, nämlich gar keine. Ich machte mich auf die Suche nach talentierten Zeichnern, gar nicht mal nur im Manga Bereich. Einige tolle Einsendungen erreichten mich und ich schnappte mir einen Freund, der mich bei den Interviews begleitete. Dafür bin ich ihm noch heute dankbar, denn ich war sichtlich aufgeregt. Zwei Zeichner kamen aus meiner Gegend und legten mir unglaublich schöne Zeichnungen vor. Diese wählte ich letztendlich aus, um mich bei meinem Manga zu unterstützen. Somit waren wir zu dritt. Mit einer Idee und einer strengen Chefin (ich). Doch klappte das alles, bedauerlicherweise, überhaupt nicht mit uns. Meine Vorlagen waren schwierig umzusetzen, vielleicht war ich auch zu genau und meine Vorstellungen hatte ich für mich selber schon festgelegt. Die Zeichner brauchten Ewigkeiten, da sie ja noch einer „richtigen" Arbeit nachgehen mussten. Und so kam mein Projekt langsam ins Stocken. Ich wurde ungeduldig, traf mich aber trotzdem mit einem Verleger einer japanischen Firma, die sich ausschließlich Mangas widmete. Wie ich diese Begegnung genoss. Ort des Geschehens war die Buchmesse. Ich hatte seelische Unterstützung mitgebracht jedoch war das Gespräch herrlich ungezwungen und doch professionell. Ich konnte mein Business Englisch verwenden, war natürlich mächtig stolz und bekam auch noch viele Goddies des Verlages in die Hand gedrückt. Ich war überglücklich. Das Gespräch belief sich zwecks fehlender Zeichnungen darauf hinaus, dass ich mich noch einmal vorstellen sollte oder Illustrationen zu einem Buch fertigen sollte, falls mein Manga Projekt zu langsam voran ging. Und das tat es ja auch. Dann ging ich mit der grundlegenden Geschichte noch zu einem Verleger, der im deutschen Raum tätig war. Und hier erhielt ich den entscheidenden Tipp: Warum aus der Geschichte eines Mangas nicht auch ein Buch zu machen. Ich zögerte. Ein Buch? Ich? Und ich überlegte wieder. Mein Zeichnerteam war einverstanden und wir lösten das Projekt Manga fürs erste auf. Manchmal wünschte ich mir wirklich in Japan zu wohnen, Präfektur mitten in der Stadt. Dort wurde man als Mangazeichner von einem 10 Mann (oder Frau) starken Team unterstützt. Das war vielleicht ein Traum. Und so kam ich zum Schreiben, nachdem ich eine kleine Schaffenspause eingelegt hatte. Weit weg von den Scribbles und Speechbubbles, den Speedlines und den Emotionssymbolen fing ich mit dem Schreiben an. Und es entwickelte sich. Mittlerweile habe ich die ersten 10 Kapitel noch einmal überarbeitet und musste einwenig schmunzeln. Wie sehr hatte sich mein Schreibstil doch verändert, von den Anfängen bis jetzt. Und viele mussten sich meine Ideen anhören und ihren Senf dazu geben. Um jemanden in die Geschichte einzuweihen dauerte es Tage und Stunden der Erklärung und manche konnten sich in meine Welt auch überhaupt nicht hineinversetzen. So blieben nur wenige Menschen, die den Fortgang der Geschichte kennen und auch bis heute noch begeistert sind. Man kann es sich nicht vorstellen, doch die Einführung in eine Fantasiewelt stellt sich manchmal sehr schwierig dar. Inzwischen ist meine größte Inspiration verstorben, worüber ich sehr traurig bin. Mein Kater war bis zu seinem letzten Atemzug eine imposante und eigensinnige, jedoch inspirierende Kreatur, die ein unheimlich witziges schwarzes Geschöpf mit großen grünen Augen war.
Sein Weg, den er in seinen letzten Tagen doch immer noch zu mir fand ist mir bis heute im Sinn, denn Seelenpartner vergisst man nicht. Das war die Entstehungsgeschichte von Feliara, meinem ersten Buch- immer wieder etwas Besonderes sie zu erzählen.

weitere Bestandteile in meinem Buch: Glossar und Landkarte (bis jetzt)

◡‿◡lustige Fakten ◡‿◡

aktuelle Anzahl an Personen in meinem Buch (bis jetzt): 53










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